Matthias
  Deutschmann

Im Dezember 2015 ist es so weit.

Mein neues Programm wird im Freiburger Vorderhaus seine Premiere erleben.

Jeder Kabarettist träumt von einem perfekten Titel. Ich auch. Ich arbeite sogar daran.
Daher steht der Titel des Programms noch nicht fest.

Was wird kommen?

  • Irgendetwas mit Gott und Geopolitik
  • Irgendetwas zwischen Wodka und Whiskey
  • Irgendetwas zwischen Charlie Hebdo und Charlie Chaplin.

omelette surprise! 
Bin ich noch Charlie?

Ein Bunter Abend in eigener Sache

Klavier: Helmut Lörscher

Am 29. März und 26. April gibt es zwei Auftritte im Vorderhaus in Freiburg – aus aktuellem Anlass.

Solo 2014

Der Name ist Programm und steht seit vielen Jahren für politische Unterhaltungskunst der besonderen Art. Deutschmann kombiniert Schärfe und Tiefe mit Musikalität, Witz und dem Mut zur aktuellen Improvisation.

In diesem, vom hundertjährigen Weltkriegsjubiläum bengalisch beleuchteten trüben Sommer gibt es bestimmt nettere Beschäftigungen, als sich über den wahren Charakter von Vladimir Putin Gedanken zu machen oder der Frage nachzugehen, ob Syriens Baschar Hafiz al Assad nun ein neuer Bündnispartner des Westens wird. Die Kurden im Nordirak sind es bereits und sogar die verbotene kurdische Arbeiterpartei PKK gilt ab sofort nicht mehr als richtige Terror­organisation. Vor dem Aufmarsch der Schlächter des Kalifen Abu Bakr al-Baghdadi hat kein Geheimdienst der Welt gewarnt. Auch nicht die NSA. Den Abschuss der malaysischen Boeing 777 über der Ukraine will im Westen momentan offenbar niemand klären. Da ist es nicht verwunderlich, dass Verschwörungstheorien wie Pilze aus dem feuchten Spät­sommer­boden sprießen. Wer will das alles verstehen? Peter Scholl-Latour, der uns nach einer Reise in die Kampfzonen bestimmt alles erklären könnte, ist nicht mehr unter uns. Wer vertraut in diesen Tagen noch der Presse? Was bleibt da noch übrig? Anderen zuhören und selber denken. Mut zum Risiko, in diesen Tagen politisches Kabarett zu machen. Wetten, das geht!?

Noch Fragen? Dann zu Deutschmann!

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Pressestimmen zum Programm:

Der Freiburger macht auch nach drei Jahrzehnten ein Edelkabarett, hinter dem nicht nur ein kluger, sondern brillanter Kopf steckt.
AZ, München
Wie immer hochintelligentes Polit‐Theater: bitterböse und auch gerne mal hart am Rande der Erträglichkeit, vorgetragen stets mit süffisant‐sonorer Stimme und messerscharf gesetzten Pausen. Einer der auf seine Art schon einzigartig ist.
Nürnberger Nachrichten

BZ-Gastbeitrag von Matthias Deutschmann

Spesenritter mit Streuselkuchen im Kopf

Matthias Deutschmann recherchiert in seinem BZ-Artikel, wie das Land Rheinland-Pfalz die Fusion der baden-württembergischen SWR-Orchester forciert hat.